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tatraum projekte schmidt

organisches oder die Roboterleitfischen im System / 2013

Teil 2: Organisches oder die Roboterleitfischchen im System

Performatives für Zukünftiges // Eine Trilogie mit Nebenhandlungen zum Themenspektrum: digitales – archaisches – demokratisches // Gesellschafts:Form:A(k)tionen

(TheaterTanz) Performance über die Wechselbeziehungen von Schwarm – Lust – Masse – Teilhabe und Diversität in Zeiten des Digitalen.

Mit / Von: Francesco Pedone, Lena Visser, Tanja London, Miriam Gronau, Roberto Zuniga, Alexandra Schmidt, Margo Galas, Rolf Schulz, Damiaan Veens, Ansgar Tappert, Yoann Trellu, Michael Schmidt

Premiere: 28. November 2013

Ort: Fabrikhalle (im boui boui bilk) Suitbertusstr. 149, Düsseldorf

Premiere Edition Essen: 07. Dezember 2013, Ort: Maschinenhaus Zeche Carl

Produktion: tatraum projekte schmidt

In seiner auf zwei Jahre angelegten Trilogie setzen sich tatraum projekte schmidt mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf unseren Alltag auseinander.

In Teil zwei der Trilogie beleuchtet Michael Schmidt die Wechselbeziehungen von Digitalem – Archaischem – Demokratischem. Im Mittelpunkt der Performance steht der Zusammenhang zwischen einer immer stärkeren Digitalisierung der Lebenswelt, den (manchmal) archa­isch anmutenden menschlichen Verhaltensweisen und deren Auswirkungen auf eine sich weiter technisierende Gesellschaft mit immer komplexeren Strukturen.

Die Projekte von tatraum projekte schmidt sind geprägt von einer eigenständigen Ästhetik. Live Performance wird ergänzt durch digitale Performance und die eigens komponierte Musik sowie die Videoinstallation ergeben für den Zuschauer ein außergewöhnliches Raumerlebnis, während er durch das Geschehen wandert.

Typisch für die Projekte von tatraum sind die Inszenierungen an ungewöhnlichen Orten der Stadt Düsseldorf. Die aktuelle Premiere wird in einer Halle der ehem. Schraubenfabrik Max Mothes, dem jetzigen boui boui bilk aufgeführt. tatraum projekte schmidt wirft mit seinen Inszenierungen einen neuen Blick auf die Stadt Düsseldorf und ihre unbekannten Ecken und gibt diesen eine Bühne. Im Dezember wird die Produktion als ‚Edition Essen‘ im Maschinenhaus in Essen zu sehen sein.

Gefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW und der Stiftung van Meeteren.